Dana White hat erneut die Behauptung zurückgewiesen, die UFC würde ihren Top-Kämpfern bevorzugte Gegner zuweisen. Der UFC-Präsident ging auf einen bekannten Kritikpunkt ein: dass die Aushängeschilder der Organisation vor schwierigen Gegnern geschützt würden, um ihre Zugkraft zu erhalten. White betonte, dass die UFC bei der Gegnerauswahl nicht so vorgehe und nannte Conor McGregor, Paddy Pimblett, Jon Jones und Anderson Silva als Beispiele für Kämpfer, die sich ihre Positionen seiner Meinung nach durch harte Konkurrenz erkämpft hätten.
Das Thema ist durch die angesetzten Kämpfe zwischen McGregor und Pimblett wieder in den Vordergrund gerückt. Beide sind für UFC 329 im Rahmen der International Fight Week gebucht, während McGregor gegen Max Holloway antreten soll. Diese Ansetzungen haben die Frage neu aufgeworfen, ob hochkarätige Kämpfe eher von sportlicher Leistung oder von Werbeinteressen bestimmt werden. Whites Antwort unterschied nicht zwischen aktuellen Stars und früheren Generationen; vielmehr präsentierte er den Punkt als einen Maßstab, der für alle großen Namen der UFC gilt.

Whites Antwort auf die Kritik an der Partnervermittlung
In einem Interview mit Spinnin Backfist wies White die Anschuldigung entschieden zurück. „Ich sage Ihnen, was wir nicht machen: Bevorzugte Gegner. Verstanden? Jeder musste sich seinen Weg an die Spitze der UFC hart erkämpfen, auch Paddy, Conor, Jon Jones, Anderson Silva. Ja. Denken Sie nur an Georges St-Pierre. Gehen Sie die lange Liste derer durch, die hier waren – keiner hatte bevorzugte Gegner.“ Die Aussage ist bemerkenswert umfassend. White verteidigte nicht nur einen geplanten Kampf oder eine aktuelle Ansetzung. Er untermauerte seine Dementi mit einer längeren Liste prominenter UFC-Kämpfer und nutzte sie als Beispiele für Kämpfer, die seiner Ansicht nach nicht davor gefeit waren, sich anspruchsvolle Gegner zu suchen.
Diese Herangehensweise ist zentral für die aktuelle Diskussion. Die Kritik, auf die White reagierte, betrifft nicht nur die Frage, ob ein populärer Kämpfer einen Platz bei einem Großereignis erhält. Es geht vielmehr darum, ob der Gegner selbst so ausgewählt wird, dass das Risiko für einen Star minimiert wird. Whites Position war eindeutig: Die UFC betreibt keine derart bevorzugte Kampfpaarung. Indem er Pimblett und McGregor in seiner Erklärung neben Jones, Silva und Georges St-Pierre stellte, argumentierte er, dass der Starstatus nichts an der grundlegenden Erwartung ändert, dass Kämpfer sich ihren Weg an die Spitze erkämpfen.
Warum UFC 329 die Debatte neu entfacht hat
Die Ansetzungen für UFC 329 lieferten den unmittelbaren Kontext für Whites Kommentare. McGregor und Pimblett werden beide während der International Fight Week auftreten, und McGregors Comeback-Kampf findet gegen Holloway statt. Diese Paarung hat die Frage verstärkt, wie die UFC Wettbewerbsaspekte mit dem Werbewert großer Namen in Einklang bringt. White ging in den vorliegenden Kommentaren nicht näher auf den Kampf McGregor gegen Holloway ein. Stattdessen sprach er die grundsätzliche Kritik an und erklärte, dass vorteilhafte Paarungen nicht zur UFC-Praxis gehören. Laut den Quellen deckt sich seine Haltung mit einer Position, die er seit Jahren öffentlich vertritt.
- White sagte, Kämpfer wie Paddy Pimblett, Conor McGregor, Jon Jones, Anderson Silva und Georges St-Pierre müssten sich ihren Weg an die Spitze hart erkämpfen.
- Die erneute Diskussion folgt auf die Ansetzung von UFC 329 im Rahmen der International Fight Week, bei der McGregor gegen Max Holloway antreten soll.

| Bestätigter Fall | Bestätigte Details |
|---|---|
| Dana Whites Position | Er sagte, die UFC würde ihren Kämpfern keine vorteilhaften Paarungen zuweisen. |
| Aktueller Kontext | McGregor und Pimblett sind für UFC 329 im Rahmen der International Fight Week gebucht. |
Whites jüngste Äußerungen stellen eine klare Zurückweisung der Behauptung dar, die UFC würde ihre Topstars durch die Wahl ihrer Gegner schützen. Der Zeitpunkt dieser Zurückweisung fällt mit der erneuten Aufmerksamkeit für McGregors und Pimbletts Auftritte bei UFC 329 zusammen, insbesondere für McGregors Kampf gegen Holloway. Die Quelle bestätigt Whites grundsätzliche Verteidigung der Vorgehensweise der UFC bei der Gegnerauswahl: Er sagt, ihre größten Namen, sowohl ehemalige als auch aktuelle, hätten keine Bevorzugung erfahren.
Quellen: MMA Nachrichten
Kampfgerede
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