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Dana White nimmt nicht an den Boxgesprächen mit Turki Alalshikh teil.

Dana White UFC

Dana WhiteDas Boxprojekt von hat gerade seinen ersten peinlichen Split-Screen erlebt.

In London setzte sich Turki Alalshikh mit mehreren einflussreichen Persönlichkeiten des Sports zusammen, um in einem langen, öffentlichen Versuch der Veranstalterdiplomatie für Gesprächsstoff zu sorgen. Eddie HearnFrank Warren, Spencer Brown und andere waren im Raum, wobei der Kampf zwischen Anthony Joshua und Tyson Fury wieder einmal über den Gesprächen schwebte wie der Preis, den jeder berühren möchte und den noch niemand vollständig in Besitz genommen hat.

White, der UFC-Chef, der nun unter dem Dach von TKO zu Zuffa Boxing gehört, fehlte auf dem Gruppenfoto, das Alalshikh von dem Treffen wegschickte. Diese Abwesenheit fiel auf, denn der größte ungelöste Konflikt in der neuen Boxwelt ist nicht mehr der zwischen Hearn und Warren, sondern der zwischen Hearn und White – zwei Männer, die Konflikte gekonnt inszenieren und ihre gegenseitige Irritation nie verheimlicht haben.

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Dana White fehlt bei den Boxgesprächen zwischen Turki Alalshikh und London

Alalshikh, Vorsitzender der saudischen Unterhaltungsbehörde und Hauptverantwortlicher für viele der jüngsten Box-Großveranstaltungen, präsentierte das Treffen in London als ernsthaftes Strategiegespräch und nicht als PR-Aktion. Seine Social-Media-Posts zeigten ein Treffen mit Vertretern von DAZN, Matchroom, Queensberry und Gold Star, und er gab an, dass das Gespräch über vier Stunden gedauert habe.

Für MMA-Fans ist besonders interessant, dass Zuffa Boxing trotz Whites Abwesenheit nicht unsichtbar war. Nick Khan, WWE-Präsident und Vorstandsmitglied der TKO Group, wurde separat mit Alalshikh in London fotografiert. Alalshikh deutete an der Seite von Khan zukünftige Überraschungen an, doch die veröffentlichten Informationen ließen offen, ob Khan an den größeren Gesprächen teilgenommen hatte, warum er nicht auf dem Gruppenfoto zu sehen war und wie direkt die Boxpläne der TKO Group vertreten waren.

Eddie Hearn, Frank Warren und Nick Khan prägen die Außendarstellung.

Hearn lenkte die Aufmerksamkeit später auf den Kampf zwischen Joshua und Fury, den lange verzögerten britischen Schwergewichtskampf, bei dem es noch immer an der für einen Kampf dieser Größenordnung üblichen öffentlichen Gewissheit mangelt: Austragungsort, Hauptveranstalter und endgültiger Ablaufplan stehen noch immer nicht fest. Warrens Anwesenheit ist aufgrund seiner Verbindungen zu Fury aus offensichtlichen Gründen wichtig, während Hearn weiterhin Joshuas Promoter ist. Khans separater Auftritt verschaffte TKO zwar einen Platz in der Nähe des Geschehens, aber nicht dieselbe visuelle Präsenz wie den anderen Boxgrößen im Raum.

  • Turki Alalshikh empfing führende Persönlichkeiten des Boxsports in London.
  • Eddie Hearn, Frank Warren und Spencer Brown waren auf dem Hauptfoto des Treffens zu sehen.
  • Dana White war auf dem Treffen der Veranstalter nicht zu sehen.
  • Nick Khan traf Alalshikh während des London-Besuchs separat.

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Die Gespräche über einen Kampf zwischen Anthony Joshua und Tyson Fury offenbaren die prekäre Machtverteilung im Boxsport.

Der Kampf Joshua gegen Fury ist nach wie vor der unbestrittene Höhepunkt, selbst nach Jahren voller Fehlstarts, veränderter Machtverhältnisse und wechselnder Machtverhältnisse im Schwergewicht. Der Kampf bleibt ein kommerzielles Highlight, da beide Boxer weit über die Grenzen eingefleischter Boxfans hinaus nationale Bekanntheit genießen und der rein britische Aspekt trotz Niederlagen, längerer Inaktivität und der üblichen Marketing-Schwächen überlebt hat.

Die Perspektive von White verleiht der Geschichte Brisanz. Wenn Zuffa Boxing mehr als nur ein Logo und eine Drohung sein will, muss es sich letztendlich mit Hearn, Warren, den Fernsehsendern und saudischem Geld die Bühne teilen. White kann es sich leisten, einen Londoner Gipfel auszulassen; er kann keine bedeutende Boxorganisation aufbauen, indem er nur parallel zu denjenigen existiert, die bereits Kämpfer, Termine und Fernsehrechte besitzen. Der nächste sinnvolle Schritt ist keine weitere Beschwörungstheorie über Einheit, sondern ein konkreter Rahmenplan für den Kampf Joshua gegen Fury oder eine klarere Strategie für TKO Boxing, die Partner, Rollen und Kontrolle benennt.

Abbildung Warum die Londoner Gespräche wichtig sind
Turki Alalshikh Ein einflussreicher saudischer Strippenzieher drängt auf große Kampfsportveranstaltungen und die Abstimmung mit den Veranstaltern.
Dana White Der UFC-Chef fehlt beim Hauptgipfel, da Zuffa Boxing bevorsteht.
Eddie Hearn Der Matchroom-Chef steht in Verbindung mit Anthony Joshua und brachte die Gespräche öffentlich mit Fury in Verbindung.
Frank Warren Queensberry-Promoter, dessen Beteiligung für das Geschäft von Tyson Fury von zentraler Bedeutung ist.
Nick Khan Ein TKO-Vorstandsmitglied wurde separat mit Alalshikh in London fotografiert.
Joshua-Fury Wir warten noch auf die endgültigen öffentlichen Angaben zum Veranstaltungsort und zum Hauptveranstalter.

Die Botschaft ist zwar noch etwas unübersichtlich, aber aufschlussreich: Die Strippenzieher im Boxsport können zusammensitzen, der saudische Einfluss bleibt die bestimmende Kraft, und White war der prominenteste Name im Kampfsport, der beim Treffen in London fehlte.

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