Brandon Royval sagt, dass die Anzahl seiner Social-Media-Follower entscheidend für seinen Kampf um einen UFC-Hauptkampf war. Der ehemalige Herausforderer im Fliegengewicht erklärte, dass er sich vorgenommen habe, mehr zu posten, da er nun verstehe, wie wichtig Content und der Aufbau einer Fangemeinde für einen Kämpfer sind. In der „Ariel Helwani Show“ nach seinem Sieg über Lone'er Kavanagh erinnerte sich Royval daran, dass ihm gesagt wurde, ein anderer Kämpfer habe mehr Follower, als er 2022 nicht für den Hauptkampf einer Veranstaltung ausgewählt wurde.
Royval sagte, die Erklärung sei ihm im Gedächtnis geblieben, da er mehrere Siege in Folge errungen hatte und sich für den Kampf qualifiziert fühlte. „Eine große Anhängerschaft zu haben, ist extrem wichtig“, sagte Royval. Er erinnerte sich daran, dass ihm gesagt wurde, der vor ihm platzierte Kämpfer habe „deutlich mehr Anhänger als er“. Royval nannte Alexa Grasso als Beispiel. Die Veranstaltung, auf die er sich bezog, fand im Apex statt und Grasso kämpfte im Hauptkampf gegen Viviane Araujo. Royval sollte ursprünglich gegen Askar Askarov antreten, doch Askarov sagte am Tag vor der Veranstaltung aufgrund von Problemen mit dem Gewichtmachen ab. Royval sagte, er sei verärgert darüber gewesen, übergangen worden zu sein, obwohl der abgesagte Kampf letztendlich bedeutete, dass er nicht an diesem Kampf teilnahm.

Royval verbindet Stellenanzeigen mit passenden Chancen
Die Kommentare liefern eine direkte Erklärung für Royvals verstärkte Aktivität in den sozialen Medien. Er sagte, das Erstellen von Inhalten und der Aufbau einer Fangemeinde seien wichtige Bestandteile des Kämpferdaseins, auch wenn er diesen Bereichen nicht immer viel Aufmerksamkeit geschenkt habe. Seine Aussage war nicht als Beschwerde über eine einzelne Buchungsentscheidung formuliert. Vielmehr zeigte sie, warum er seine Herangehensweise im Laufe seiner UFC-Karriere angepasst hat. Royvals jüngster Erfolg gab ihm zudem einen passenden Anlass, über Sichtbarkeit zu sprechen. Er besiegte Lone'er Kavanagh und kehrte damit auf die Siegerstraße zurück. Der hart erkämpfte Sieg brachte ihm seinen sechsten „Fight of the Night“-Bonus ein. Bloody Elbow berichtete, dass er damit mehr Boni als jeder andere Kämpfer in Royvals Gewichtsklasse erhalten hat. Das Ergebnis trug zu seinem Ruf bei, der auf unterhaltsamen Kämpfen basiert, darunter seine Auseinandersetzungen mit Joshua Van.
Royval erhielt seitdem die Chance, im Hauptkampf zu stehen und war bereits dreimal Hauptkämpfer bei Fight Night-Veranstaltungen. Diese Tatsache liefert einen wichtigen Kontext für seine Schilderung der früheren Enttäuschung: Die Entscheidung von 2022 hinderte ihn zwar nicht daran, diese Positionen letztendlich zu erreichen, prägte aber seine Sicht auf die geschäftliche Seite des Wettkampfs. Bloody Elbow listete Royvals Instagram-Follower zum Zeitpunkt des Berichts mit 149,000. Für Royval sind diese Zahlen untrennbar mit seinen Leistungen im Käfig verbunden. Er beschrieb die Followerzahl als einen wichtigen Faktor für die Positionierung eines Kämpfers, während sein jüngster Sieg und die damit verbundenen Bonuszahlungen den Wert unterstreichen, den er weiterhin im Wettkampf und im Entertainment bietet. Das von ihm angesprochene Problem betrifft daher den Zusammenhang, den er zwischen Aufmerksamkeit, Promotion und dem Zugang zu hochkarätigen UFC-Kämpfen sieht.
Eine Bilanz an Taten und Sichtbarkeit
Royvals Geschichte dreht sich um den Kontrast zwischen seinem Ruf für schwierige, actionreiche Kämpfe und dem Gefühl, noch beweisen zu müssen, dass er ein breiteres Publikum erreichen kann. Die Quelle beschrieb ihn aufgrund seiner Kämpfe gegen Gegner wie Joshua Van als Publikumsliebling und erwähnte, dass er letztes Jahr trotz Niederlage die doppelte Gage erhielt – ein weiteres Beispiel für seine konstant unterhaltsamen Leistungen. Royvals eigene Aussage macht jedoch deutlich, dass er nicht glaubte, die Qualität seiner Kämpfe allein würde alle Fragen zur Vermarktung beantworten. Seine Entscheidung, mehr zu posten, ist eine pragmatische Reaktion auf diese Realität. Sie ist auch eine Reaktion, die in einem bestimmten Moment begründet liegt: aufeinanderfolgende Siege, eine verpasste Chance auf den Hauptkampf und eine Erklärung, die mit den Followerzahlen zusammenhängt. Seitdem zeigen drei Hauptkämpfe bei Fight Nights und aktuell 149,000 Follower auf Instagram messbare Veränderungen im öffentlichen Teil seiner Karriere, während der Sieg gegen Kavanagh seinen Fokus wieder auf die Ergebnisse im Fliegengewicht lenkte.
- Royval sagte, er habe angefangen, das Posten in sozialen Medien ernster zu nehmen, weil der Aufbau einer Fangemeinde ein wichtiger Bestandteil des Kämpferdaseins sei.
- Er erinnerte sich daran, dass er bei einem Hauptkampf im Jahr 2022 übergangen wurde, nachdem die UFC die größere Anhängerzahl eines anderen Kämpfers als Grund angeführt hatte, bevor sein eigener geplanter Kampf abgesagt wurde.

| Bestätigte Royal-Details | Gemeldete Zahl oder Kontext |
|---|---|
| Instagram folgt | 149,000 Anhänger |
| Hauptkämpfe der Fight Night | Drei Hauptveranstaltungen |
Royval stellte Social Media nicht als Ersatz für Siege oder spannende Kämpfe dar. Vielmehr beschrieb er es als eine weitere Anforderung, der er sich stellen musste. Nach seinem Sieg über Kavanagh und dem sechsten „Fight of the Night“-Bonus lieferte Royval erneut Beweise für sein Können im Wettkampf. Seine Erinnerung an die Entscheidung bezüglich der Kampfansetzung 2022 erklärt, warum er auch verstärkt in den Aufbau einer Fanbasis außerhalb des Käfigs investiert.
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