Dana White hat erklärt, warum MMA-Fans in seinem persönlichen Social-Media-Feed wohl kaum Inhalte aus dem professionellen Kampfsport finden werden. In einem kürzlich geführten Interview mit Oscar Willis von The Mac Life sagte der UFC-Präsident, er blockiere aktiv MMA-Inhalte in seinem Algorithmus. Kurz vor dem Interview habe er diesen Schritt erneut unternommen und drei MMA-Websites blockiert, nachdem er sich gefragt hatte, warum diese Inhalte in seinem Feed auftauchten. Dieses Eingeständnis gewährt einen ungewöhnlichen Einblick in Whites Trennlinie zwischen dem von ihm geleiteten Sport und den Inhalten, die er online konsumiert.
Whites Aussage zielte nicht darauf ab, dass sein Feed frei von jeglichem gewalttätigen oder ungewöhnlichen Material sei. Er sagte, der Algorithmus enthalte „eine Menge verrücktes Zeug“, betonte aber, dass professionelle, organisierte Kämpfe nicht darunter fielen. White erklärte ausdrücklich, dass Straßenkämpfe unter den Inhalten auftauchten, die er sehe, MMA hingegen nicht. Diese Unterscheidung ist zentral für seine Erklärung: Sein Ziel sei es, organisierte MMA-Berichterstattung fernzuhalten, nicht einen Feed ohne jegliche Kämpfe zu erstellen. Die Kommentare des 57-Jährigen erfolgten, nachdem er MMA-bezogene Beiträge bemerkt und die seiner Meinung nach dafür verantwortlichen Quellen entfernt hatte.

Dana White beschreibt das Blockieren von MMA-Quellen
Dana White schilderte detailliert die jüngste Bereinigung seines Feeds. Er erklärte, er habe drei MMA-bezogene Medien blockieren müssen, um MMA-Inhalte aus seinem Algorithmus fernzuhalten. Laut White geschah dies etwa eine Stunde vor seinem Gespräch mit Willis, nachdem er Beiträge in seinem Feed entdeckt und nach dem Grund gefragt hatte. Seine Beschreibung verdeutlicht, dass es sich um eine bewusste Entscheidung handelt und nicht einfach um ein algorithmisches Ergebnis, das er ohne Eingreifen akzeptiert. Dieses Detail erklärt auch, warum Whites Vorgehen Schlagzeilen macht. Er behauptete nicht, nie auf MMA-Beiträge zu stoßen; er reagiere lediglich darauf, indem er die entsprechenden Quellen blockiere, sobald sie in seinem Feed auftauchen. Deshalb sind die drei kürzlich blockierten Seiten für seinen Account relevant. Sie veranschaulichen die praktische Methode, mit der White nach eigenen Angaben professionelle MMA-Inhalte auf einer Plattform einschränkt, auf der Empfehlungen ständig neue Inhalte auftauchen können.
White zog eine klare Trennlinie zwischen professionellem MMA und anderen Clips, die ihn erreichen. Er sagte, es gäbe in seinem Feed keine „professionellen organisierten Kämpfe“, obwohl dort Material von Straßenkämpfen zu finden sei. Diese Klarstellung verhindert, dass seine Aussagen auf die pauschale Behauptung reduziert werden, er meide jegliche Videos mit Bezug zu Kämpfen. Seine Präferenz ist konkreter: MMA, der organisierte Sport, der im Zentrum seines Berufslebens steht, soll vom Algorithmus ausgeschlossen bleiben. Das macht die Kommentare bemerkenswert, ohne dass daraus weitreichende Schlüsse über Whites Arbeit oder die UFC gezogen werden müssen. Er sprach über seine persönlichen Gewohnheiten bei der Inhaltsauswahl und erklärte sie in seinen eigenen Worten. Der vorliegende Bericht gibt nicht preis, warum er seinen Feed so gestaltet, abgesehen von seinen wiederholten Bemühungen, MMA-Quellen zu blockieren. Er verdeutlicht jedoch den Kontrast, den White selbst zwischen den von ihm entfernten Inhalten professioneller Kämpfe und den verbleibenden Nicht-MMA-Inhalten herstellt.
Eine Angewohnheit, die Dana White schon einmal erwähnt hat.
Das kürzlich geführte Interview wurde nicht als Dana Whites erste öffentliche Äußerung darüber präsentiert, MMA aus seinem Feed auszuschließen. Die Quelle merkt an, dass er diese Angewohnheit bereits zuvor erwähnt hatte, als er nach angeblich umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen des erfahrenen Kampfrichters Herb Dean gefragt wurde. In diesem Zusammenhang äußerte sich White nicht zu Dean, sondern fügte hinzu, dass er MMA aus seinem Algorithmus heraushält. Die Quelle merkt außerdem an, dass Dean nach Vorwürfen, er habe bei UFC Freedom 250 mutmaßlich illegale Schläge von Ciryl Gane gegen Alex Pereira ignoriert, von Mitgliedern der MMA-Community, darunter mehreren Kämpfern, kritisiert wurde. Diese Vorwürfe und die Kritik bilden den Hintergrund der vorherigen Frage und belegen weder eine Entscheidung noch eine Schlussfolgerung Whites. Sie zeigen lediglich den Kontext, in dem er laut der Quelle bereits zuvor auf seine Feed-Angewohnheit hingewiesen hat. Oscar Willis' Beitrag brachte ein weiteres amüsantes Detail ans Licht, als die MMA-Content-Creatorin Nina Marie Daniele kommentierte, dass Whites Algorithmus Bilder von Menschen zeige, die von Bienen gestochen oder von Bisons überfahren werden. Ihr Kommentar wurde als ihre eigene Beobachtung nach der Einsicht in seinen Algorithmus präsentiert, während Whites eigene Erklärung weiterhin den Ausschluss von professionellem MMA betonte.
- Dana White gab an, kürzlich drei MMA-Websites blockiert zu haben, nachdem in seinem Feed Inhalte mit Bezug zu MMA aufgetaucht waren.
- Dana White erklärte, dass Inhalte über Straßenkämpfe in seinem Algorithmus auftauchen können, professionelle organisierte Kämpfe jedoch nicht.

| Bestätigter Punkt | Details aus Dana Whites Bericht |
|---|---|
| Aktuelle Aktionen | Er sagte, er habe etwa eine Stunde vor dem Interview drei Quellen aus dem MMA-Umfeld blockiert. |
| Inhaltsunterscheidung | Er sagte, sein Feed zeige Straßenkämpfe, aber keine professionell organisierten Kämpfe. |
Dana Whites Erklärung ist einfach: Er überwacht seine Feeds und blockiert MMA-Quellen, sobald Inhalte mit professionellem Kampfsport auftauchen. Seine Aussagen beschreiben keine vollständig MMA-freie Online-Umgebung, da er erwähnte, dass auch andere kampfbezogene Videos, darunter Straßenkämpfe, weiterhin auftauchen können. Vielmehr markieren sie eine klare persönliche Grenze. Der UFC-Präsident betont, dass er organisiertes MMA von seinem Filteralgorithmus ausschließt.
Quellen: LowKick MMA
Kampfgerede
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