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Carlos Prates fordert Ilia Topuria heraus

Carlos Prates

Carlos Prates lässt es nicht mehr langsam angehen. Nach einem weiteren K.o.-Sieg spricht er wie ein Kämpfer, der fest davon überzeugt ist, dass sein nächster Schritt der UFC-Weltergewichtstitel sein sollte.

Prates hat unmissverständlich klargemacht, dass er zuerst den Titel will. Er peilt die Spitze der 170-Kilo-Klasse an und scheint kein Interesse an einem unauffälligen Kampf zu haben, nur um im Training zu bleiben. Für ihn ist die Arbeit bereits getan. Er hat die nötigen Siege, den Schwung und einen Stil, der die Fans fesselt.

Dieses Selbstvertrauen kommt nicht von ungefähr. Prates hat seinen UFC-Erfolg auf dem Prinzip des „Schadens“ aufgebaut. Er gewinnt nicht durch knappe Punktentscheidungen und bittet die Leute, dem Prozess zu vertrauen. Er besiegt seine Gegner, und das verändert die Bekanntheit eines Kämpfers enorm.

Carlos Prates UFC

Der wichtigste Teil seiner jüngsten Nachricht dreht sich um seine Ziele nach dem Titelgewinn. Prates erklärte, dass er, sollte er UFC-Weltergewichtschampion werden, Ilia Topuria bitten könnte, ins Weltergewicht aufzusteigen. Seine Botschaft war kurz und bündig: „Lasst uns tanzen!“

Der Name Topuria macht den Slogan größer

Topuria herauszufordern, ist derzeit kein unbedeutender Schritt. Topuria ist ungeschlagen, lautstark, selbstbewusst und gehört bereits zu den meistgesehenen Kämpfern der UFC. Jedes Mal, wenn sein Name mit einer anderen Gewichtsklasse in Verbindung gebracht wird, reagieren die Fans prompt.

Prates weiß das. Er nennt nicht einfach irgendeinen Champion aus einer anderen Gewichtsklasse. Er fordert einen Kämpfer heraus, der zu den größten Namen im Sport gehört, und das aus einer Division, in der Größe und Kraft die gesamte Diskussion verändern würden.

Topuria wurde bereits mit größeren Kämpfen und wichtigeren Gewichtsklassen in Verbindung gebracht. Nun mischt sich auch Prates in diese Diskussion ein. Er sagt: „Gebt mir erst den Weltergewichtstitel, dann kann Topuria mich im Weltergewicht herausfordern.“

  • Carlos Prates möchte als Nächstes um den UFC-Weltergewichtstitel kämpfen.
  • Er sagt, er sei bereit, auf die richtige Titelchance zu warten.
  • Er nannte Ilia Topuria als möglichen zukünftigen Superkampfgegner.
  • Prates verwendete den Ausspruch „Lasst uns tanzen!“, als er über Topuria sprach.
  • Mit dieser Herausforderung reiht sich ein weiterer Name in Topurias wachsende Liste möglicher großer Kämpfe ein.

Ilia Topurie

Prates hat einen starken Endspurt.

Der Grund, warum dies nicht nach leeren Worten klingt, ist einfach: Prates beendet Kämpfe.

In der UFC ist das von größter Bedeutung. Ein Kämpfer, der zwar gewinnt, aber die Zuschauer langweilt, muss warten. Ein Kämpfer, der seine Gegner ausknockt, kann schneller wieder aufsteigen. Prates gehört zu den Namen, die die Fans jetzt im Auge behalten, weil jederzeit etwas Gewalttätiges passieren kann.

Seine Schläge sind präzise, ​​aber nicht weich. Er kann Gegner verletzen, ohne einen wilden Schlagabtausch zu brauchen. Er bleibt ruhig, wählt seine Momente und schlägt mit einer Wucht zu, die den Kampfverlauf blitzschnell verändern kann.

Deshalb ist die Idee mit Topuria interessant. Topuria ist ebenfalls für seine schnellen Hände, sein Selbstvertrauen und seine K.o.-Gefahr bekannt. Doch das Weltergewicht (170 kg) ist eine ganz andere Welt. Ein Kampf dort wäre kein gewöhnlicher Leicht- oder Federgewichtskampf. Es wäre ein größeres, härteres und gefährlicheres Umfeld.

Kampfidee Was macht es interessant?
Prates Titelchance Er will den UFC-Weltergewichtsgürtel, bevor er den nächsten Schritt macht.
Topuria bei 170 Das würde Topuria gegen eine deutlich größere Torgefahr auf die Probe stellen.
Prates Dynamik Seine K.o.-Siege lassen die Titelambitionen immer lauter werden.
Zukünftiger Superkampf Diese Begegnung würde nur Sinn machen, wenn Prates zuerst den Gürtel gewinnt.

Die UFC steht vor einer wichtigen Entscheidung im Weltergewicht.

Die Schwierigkeit liegt im richtigen Timing. Prates will den Titelkampf, doch die Situation im UFC-Weltergewicht ist nicht immer einfach. Große Namen, Titelambitionen und Gewichtsklassenwechsel können die Rangfolge schnell verändern.

Deshalb meldet sich Prates jetzt so deutlich zu Wort. Er will nicht wie der nächste gefährliche Herausforderer behandelt werden, der stillschweigend wartet, während größere Namen die Führung übernehmen. Er will, dass die UFC weiß, dass er bereit ist, und er will, dass die Fans seinen Namen nennen, wenn es um den Titel geht.

Die Herausforderung an Topuria trägt dazu bei. Sie gibt Prates eine zweite Storyline jenseits des Titelkampfs. Er sagt nicht nur, dass er Champion werden kann, sondern deutet bereits auf einen noch größeren Kampf danach hin.

Im Moment steht der Titel an erster Stelle. Ohne den Gürtel ist die Diskussion um Topuria nur ein nettes Gedankenspiel. Mit dem Gürtel ändert sich das. Ein Weltergewichts-Champion, der Topuria herausfordert, hätte echtes Gewicht, besonders wenn Topuria weiterhin nach großen Kämpfen in anderen Gewichtsklassen sucht.

Prates verhält sich wie ein gefährlicher Herausforderer, der spürt, dass seine Chance gekommen ist. Er macht auf sich aufmerksam, bevor jemand anderes die Chance bekommt. Seine Botschaft ist klar: Er nennt den größtmöglichen Gegner und untermauert sie mit einer Siegesserie, die auf K.o.-Siegen basiert.

Die UFC muss noch entscheiden, wie es in der Gewichtsklasse bis 170 kg weitergeht. Prates hat seine Position jedoch bereits deutlich gemacht. Er will den Titel, und wenn er ihn gewinnt, will er Topuria zu einem Titelkampf herausfordern.

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