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Dennis Buzukja bestreitet Abbruch des UFC-Kampfes in Belgrad

Dennis Buzukja behauptete, seine Niederlage bei UFC Belgrad sei ohne Abklopfen beendet worden, und bestreitet den Arm-Triangle-Griff, mit dem er Bogdan Grad besiegt hatte.

Dennis Buzukja – Dennis Buzukja bestreitet Abbruch des UFC-Kampfes in Belgrad
Wichtige Punkte

Dennis Buzukja behauptete, seine Niederlage bei UFC Belgrad sei ohne Abklopfen beendet worden, und bestreitet den Arm-Triangle-Griff, mit dem er Bogdan Grad besiegt hatte.

Dennis Buzukja hat die Umstände seiner Niederlage gegen Bogdan Grad bei UFC Belgrad angefochten. Er behauptet, der Federgewichtskampf sei abgebrochen worden, obwohl weder ein Submission-Griff noch ein Aufgabegriff vorlag. Das Ergebnis ereignete sich im Vorprogramm der ersten UFC-Veranstaltung in Serbien, bei der Buzukja und Grad jeweils zwei Niederlagen in Folge einstecken mussten. Buzukjas Kritik bezog sich nicht auf die Wertung der Punktrichter, sondern auf den Eingriff des Ringrichters, der den Kampf in der zweiten Runde beendete.

Grad sicherte sich Ende der zweiten Runde einen Arm-Triangle-Choke, doch diese Sequenz wurde sofort zum zentralen Streitpunkt des Kampfes. Jason Herzog zog Grad weg und brach den Kampf ab. Laut dem vorliegenden Bericht zeigten die Wiederholungen, wie Buzukja versuchte, Grads Beine zur Seite zu bewegen – eine Aktion, die Herzog fälschlicherweise als Aufgabe interpretierte. Diese Unterscheidung ist entscheidend für Buzukjas Reaktion: Er argumentierte nicht, dass er sich nach seiner Aufgabe aus einem vollendeten Submission-Griff befreit hatte; er sagte, der Kampf sei vor einer Aufgabe oder einem vollständig angesetzten Würgegriff abgebrochen worden. In einer Instagram-Story sagte Buzukja, er wisse nicht, was er zu dem Abbruch sagen solle, und beschrieb ihn als einen ihm entrissenen Kampf. Er sagte auch, es seien noch 10 Sekunden in der Runde gewesen und er glaube, der Kampf wäre mit einem 1:1-Unentschieden in die dritte Runde gegangen.

Dennis Buzukja

Dennis Buzukja erläutert seinen Einwand.

Dennis Buzukja sagte, der Ringrichter habe den Kampf ohne Aufgabe oder Abklopfen abgebrochen. Er fügte hinzu, der Würgegriff sei „nicht einmal angesetzt“ gewesen, und räumte ein, wie emotional belastend das Ende des Kampfes sei. Seine Kommentare waren eindeutig hinsichtlich des Standards, der seiner Meinung nach hätte gelten sollen: „Ich wäre bewusstlos geworden, wenn es eine Aufgabe gegeben hätte.“ Diese Aussage verdeutlicht seine Kritik als Ausdruck der fehlenden klaren Beendigung und nicht nur als Enttäuschung über das Ergebnis.

Buzukja beschrieb auch seine Einschätzung des Kampfverlaufs vor dem Eingriff. Er sagte, er habe begonnen, Distanz zu gewinnen, Grad zu verletzen, ihn ins Wanken zu bringen und zu spüren, wie Grad nachließ. Dies sind Buzukjas eigene Eindrücke vom Kampfgeschehen, keine offizielle Neubewertung des Ergebnisses, aber sie erklären, warum der Zeitpunkt des Abbruchs für ihn so wichtig war. Nur wenige Sekunden vor Ende der zweiten Runde glaubte er, noch eine Chance auf eine entscheidende dritte Runde zu haben. Die Beschreibung der Wiederholung fügt eine weitere Ebene hinzu: Die Bewegung, die wie ein Versuch Buzukjas aussah, Grads Beine zu verschieben, wurde von Herzog als Abklopfen interpretiert. Der offizielle Abbruch bedeutete dennoch eine weitere Niederlage für Buzukja in einer schwierigen Phase seiner jüngsten Siegesserie.

Aktuelle Ergebnisse rücken das Ergebnis in einen schärferen Fokus

Laut dem vorliegenden Bericht war Dennis Buzukjas Niederlage bei UFC Belgrad seine fünfte im sechsten Kampf. Seinen letzten Kampf hatte er im April verloren, als er von Marcio Barbosa ausgeknockt wurde und damit seine vierte Niederlage im fünften Kampf hinnehmen musste. Die Quelle deutet an, dass das jüngste Ergebnis möglicherweise das Ende von Buzukjas UFC-Karriere bedeutet, bestätigt aber weder eine Entlassung noch eine Entscheidung über einen Kaderwechsel. Diese Unterscheidung ist wichtig: Die Kontroverse um den Abbruch wird durch Buzukjas Aussage und die Beschreibung im Replay untermauert, während seine Zukunft bei der UFC weiterhin ungewiss bleibt. Auch Grad ging nach zwei Niederlagen in Folge in den Kampf. Seine letzte Niederlage hatte er im vergangenen November durch einen K.o. von Luke Riley erlitten. Der Kampf brachte somit zwei Federgewichte zusammen, die ihre jüngsten Rückschläge wettmachen wollten, bevor das späte Ende in der zweiten Runde die Aufmerksamkeit auf die Entscheidung des Ringrichters lenkte.

  • Dennis Buzukja sagte, es habe kein Abklopfen gegeben und der Armdreieckgriff sei nicht vollständig angesetzt gewesen, als der Kampf abgebrochen wurde.
  • Dennis Buzukja sagte, er glaube, der Kampf hätte zu Beginn der dritten Runde 1:1 gestanden, als in der zweiten Runde noch 10 Sekunden zu spielen waren.
Bestätigter Punkt Einzelheiten aus dem beigefügten Bericht
Ereigniseinstellung UFC Belgrade war die allererste Veranstaltung der Organisation in Serbien.
Dennis Buzukjas jüngster Lauf Die Niederlage gegen Bogdan Grad wurde als seine fünfte Niederlage im sechsten Kampf bezeichnet.
Vorheriger Kampf von Dennis Buzukja Laut dem Bericht wurde er im April von Marcio Barbosa ausgeknockt.

Dennis Buzukjas Ergebnis bei UFC Belgrad hat nun zwei miteinander verbundene Aspekte. Offiziell bedeutete es eine weitere Niederlage für ihn. Aus Buzukjas Sicht endete der Kampf jedoch vorzeitig: Er beteuert, weder abgeklopft noch durch Aufgabe gewonnen zu haben. Der Bericht deutet an, dass die Niederlage seine UFC-Karriere beeinträchtigen könnte, liefert aber keine endgültige Aussage dazu. Fest steht hingegen Buzukjas öffentlicher Protest gegen den Abbruch in der zweiten Runde und seine Erklärung anhand der Videoanalyse, warum das Ende kontrovers diskutiert wurde.

Quellen: Blutiger Ellenbogen

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